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Zahnaufhellung

Für gesunde und weiße Zähne!

:: About Opalescence® teeth whitening material

Mehr über die Zahnaufhellung
Die Farbe der Zähne kann bei jedem Menschen sehr verschieden sein. Diese Farbe ist nicht konstant, sie verändert sich mit der Zeit -leider wird sie immer dunkler, " ergraut". Neben der normalen, mit dem Lebensalter zusammenhängenden Verfärbung gibt es dafür aber auch zahlreiche innere und äußere Gründe.
Der Zahnschmelz nimmt die Farbstoffe verschiedener Getränke ( Kaffee, Tee, Cola ) und die Farbstoffe das Rauches in sich auf. Auch manche Arzneimittel, die übermäßige Einnahme von Medikamenten und die in den abgetöteten Zähnen sich entwickelnden Zerfallsprodukte verändern die Farbe der tieferen Schichten des Zahnes, verursachen also die sogenannte innere Verfärbung.
Die graue Verfärbung der Zähne mit Wurzelfüllung ist ebenfalls eine innere Veränderung, welche einerseits von den Zerfallsprodukten und der Farbe der Wurzelfüllung, andererseits von der zunehmenden Austrocknung des Zahnes verursacht wird. Die sich auf der Zahnoberfläche ablagernden Stoffe, z.B. Zahnstein, machen sich ebenfalls als Zahnverfärbungen bemerkbar.

Zum Glück kann man diesen ästhetischen Fehler - im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung - beseitigen, ohne die Zähne zu beschleifen, bzw. sie mit Kronen zu versehen. In manchen Fällen kann man bereits mit der Beseitigung des Zahnsteines ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Die heute zur Behandlung der Zahnverfärbungen verwendeten Verfahren der Zahnaufhellung erreichen ein ausgezeichnetes ästhetisches Ergebnis. In Abhängigkeit von Grad und Ausdehnung der Verfärbung werden verschiedene Eingriffe notwendig. Die Aufhellung einzelner Zähne kann in ein bis zwei Sitzungen in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden. Das gesamte Gebiss kann jedoch im Allgemeinen nur zu Hause aufgehellt werden. Dabei müssen eine Woche lang Schienen getragen werden, die den Zahnweißer Opalescence -Ž enthalten. Die Zahnaufhellung der Zähne mit Wurzelfüllung erfordert die Kombination der inneren und äußeren Anwendung. Die Behandlung kann in jedem Lebensalter begonnen werden, die Aufhellung hält ca. vier Jahre lang an.
Danach wird eine sogenannte Auffrischungsbehandlung notwendig. Es ist sehr wichtig, dass die Behandlung nur in einer vollkommen gesunden Mundhöhle durchgeführt werden darf. Deshalb muss vor der Zahnaufhellung der eine Zahnfleischentzündung verursachende Zahnstein entfernt und die kariösen Zähne behandelt werden.

vor der Behandlung

nach der Behandlung
Die zahnweißenden Stoffe sind für die Zähne unschädlich. Trotzdem können gewisse Nebenwirkungen auftreten. Die Zähne können unter der Behandlung empfindlich werden, das Zahnfleisch kann sich entzünden. In diesem Fall muss die Behandlung bis zum Abklingen der Beschwerden unterbrochen werden. Die dabei erzwungene Pause von ein bis zwei Tagen beeinflusst das Behandlungsergebnis nicht.

Folgende Nebenwirkungen können bei den Patienten auftreten:
  • Zahnempfindlichkeit, bei Unterbrechung der Behandlung lassen diese Beschwerden innerhalb weniger Tage nach, dabei helfen Zahncremes, welche die Empfindlichkeit des Zahnhalses senken, z.B. Sensodyne
  • Die Mundflora kann sich verändern
  • Die Papillen in der Mundhöhle können sich vergrößern
  • Zahnnerventzündung kann verursacht werden
  • Eine Auflösung der Wurzel kann verursacht werden
  • Gelenkentzündungen
  • Magenschmerzen


Keine Anwendung ratsam bei:
  • Starken Rauchern, die auch unter der Behandlung das Rauchen nicht lassen können
  • Personen, die auf das Mittel allergisch reagieren
  • Schwangeren , stillenden Müttern

Implantationen


Die neue Lebensqualität

Früher oder später muss jeder von uns einsehen: Jeden unserer Zähne können wir verlieren. Das kann viele verschiedene Gründe haben. Die meisten unserer Zähne verlieren wir durch Karies ( Zahnfäule) und Parodontose ( Zahnfleischschwund). Nicht selten kommt es vor, dass ein Verkehrsunfall den Zahnverlust verursacht. Diesen Zahnverlust gilt es so schnell wie möglich zu ersetzen, egal ob es sich um einen oder mehrere Zähne handelt. Der Zahnersatz wird notwendig. Was soll gemacht werden? Eine Brücke? Eine herausnehmbare Zahnreihe? Oder ein Implantat? Viele Patienten stört die teilweise oder vollständige Prothese.

Wenn eine künstliche Zahnreihe nicht ordnungsgemäß auf dem Kiefer sitzt, machen sich oftmals unangenehme Nebenwirkungen bemerkbar: Die Kaufunktionen sind eingeschränkt, es fällt schwer, schön zu sprechen und ein kräftiges Niesen kann verheerende Folgen haben. Bisher war es so, dass beim Verschluss kleinerer Zahnlücken und beim Ersatz eines einzelnen Zahnes die benachbarten Zähne mit einbezogen werden mussten.Diese mussten beschliffen werden - sogar dann, wenn sie vollkommen gesund waren!Doch es gibt noch eine andere Lösung. Heute bietet Ihnen die moderne Zahnmedizin eine völlig neue Alternative des Zahnersatzes:

Ein sicher fixiertes Implantat!

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie genauer über unsere Implantate. So können Sie bei der Auswahl Ihres künftigen Zahnersatzes gemeinsam mit Ihrem Zahnarzte auf diese moderne Therapieform als Alternative zurückreifen.
  • Was sind Implantate?
  • Wann können Implantate verwendet werden?
  • Die neue Lebensqualität
  • Wie erfolgt die Behandlung?
  • Kann jeder Implantate bekommen?
  • Wie lange halten Implantate?
  • Was kostet das Implantat?
  • Zuletzt das Wichtigste: Ihre Mund - und Zahnhygiene!
Was sind Implantate?

Im Falle von Zahnverlust oder Zahnerkrankungen ist es von Beginn an das wichtigste Ziel der prothetischen Behandlung, einen solchen Zustand wiederherzustellen, der den natürlichen Verhältnissen so nahe wie möglich kommt. Je weniger Zähne wir haben, umso schwieriger ist es, dieses Ziel zu erreichen. Oft, vor allem im Falle von großen Prothesen, kann die vollständige Funktionalität nicht über einen langen Zeitraum garantiert werden, weil in Abhängigkeit von der jeweiligen Situation Veränderungen im Kiefer und im Zahnfleisch auftreten können. Die Prothese passt nicht mehr richtig, ihr Halt ist gefährdet.

In vielen dieser Fälle bieten die Implantate die bessere Lösung. Die Implantate ersetzen die fehlenden Zähne mitsamt ihren Wurzeln. Sie werden an genau der Stelle in den Kiefer gesetzt ( implantiert), an der der vorherige Zahn war. Während der Heilungszeit verwächst sich der Kieferknochen derart mit dem Implantat, dass dieser sicher im Knochen fixiert ist. Während der Heilungsphase von mindestens drei Monaten wird das Implantat unter dem Zahnfleisch belassen, um es während dieser Zeit vor Belastung zu schützen. Danach wird der Kopf ( Aufbau) in das Implantat eingeschraubt, auf dem dann der "neue Zahn" befestigt wird, so wie bei den herkömmlichen Kronen. Anstelle der Zahnwurzel nimmt nun das Implantat den Kaudruck auf und leitet diesen unmittelbar in Richtung Kiefer weiter. Damit die künstlichen Zahnwurzeln sicher im Kiefer verwachsen können, haben die Implantate folgenden Anforderungen Genüge zu leisten:

  • Die Implantate werden aus biologisch neutralem Titan gefertigt. Der menschliche Organismus akzeptiert das Titan. So ist es ausgeschlossen, dass es zu einem Abstoßen aufgrund von organischen Ursachen kommt.
  • Die Implantate verfügen über eine raue Oberfläche. Dies ermöglicht es, dass die "neue Zahnwurzel" sicher verheilt und sich gut im Kieferknochen fixiert.
  • Die außergewöhnliche Form der Implantate sichert deren vollkommene Fixierung unmittelbar nach der Implantation ( primäre Stabilisierung) und schützt den Kiefer beim Kauvorgang.
Wann können Implantate verwendet werden?

Das hängt von den jeweiligen Umständen ab ( Indikation), die in Ihrem Fall der Zahnarzt festlegt.
Im Folgende zeigen wir Ihnen an einigen Beispielen, wann ein Implantat anstelle der herkömmlichen Zahnprothetik als Alternative in Frage kommen könnte:


Wenn ein einzelner Zahn ersetzt werden soll.

Damit der Zahnarzt nicht die benachbarten, gesunden Zähne beschleifen muss, um eine Brücke herzustellen, verwendet man ein Implantat, um den fehlenden Zahn zu ersetzen.

Wenn am Ende des Ober - oder Unterkiefers einer oder mehrere Zähne fehlen.

Mit der herkömmlichen Prothetik bietet sich hier lediglich die Möglichkeit einer herausnehmbaren Teilprothese an, die auf der Schleimhaut aufliegt. Unter Verwendung von Implantaten kann man in einem solchen Fall die Basis für eine fixierte Brücke schaffen.



Wenn sich zwischen den verbleibenden Zähnen eine große Lücke befindet.

In diesem Fall werden die Implantate so platziert, dass sie gemeinsam mit den vorhandenen Zähnen als Pfeiler dienen. Je nach Möglichkeit wird dann eine feste oder herausnehmbare Prothese gefertigt.



Wenn keine eigenen Zähne mehr vorhanden sind.

Die übliche Prothese liegt auf dem Zahnfleisch auf. Im Falle von Implantaten wird die künstliche Zahnreihe so fixiert, dass sie das Sprechen und den Kauvorgang nicht behindert.



Die neue Lebensqualität

Der Vorteil der Implantate liegt auf der Hand: Ihre Zähne sind stabil fixiert. Sie werden sehen, wie Ihnen die "neuen Zähne" helfen, wieder Selbstvertrauen zu erlangen.

Obgleich man mit der Nutzung von Implantaten nicht ganz auf die Prothetik verzichten kann, ist doch das Ausmaß der Prothesen oftmals entschieden geringer und zudem noch leichter an ihrem natürlichen Ausgangspunkt zu befestigen. Der Zahnersatz wird von Ihnen und von anderen Außenstehenden kaum wahrgenommen, da er funktionell und ästhetisch bedeutend angenehmer ist.

Sie können Ihre "neuen Zähne" wie Ihre eigenen tragen. Der festere Sitz der Prothese ermöglicht es Ihnen, kräftiger zuzubeißen und somit können sie alle Gerichte essen. Auch beim Reden wird die Prothese Sie nie stören und so können Sie auch wieder herzhaft lachen.

Wie erfolgt die Behandlung?

Zuerst wird Ihr Zahnarzt Sie gründlich untersuchen. Bevor mit dem Implantieren begonnen werden kann, müssen eventuell vorhandenen Entzündungen geheilt werden. Die kariösen Zähne und die Paradontose müssen zuerst behandelt werden. Im Falle einer allgemeinen Erkrankung ist es möglich, dass zuerst der Hausarzt konsultiert werden muss.



Nachdem Ihr Zahnarzt ein umfassendes Bild von Ihrem Gebiss machen lassen hat, informiert er Sie über die Behandlungsmöglichkeiten, der Eingriff kann beginnen.

Nach einer örtlichen Betäubung - bei Bedarf wird die Behandlung natürlich auch unter Narkose durchgeführt, in manchen Fällen ( z. B. bei der gleichzeitigen Implantation von 6 Implantaten) ist sie sogar ratsam - wird der Kiefer an der Stelle geöffnet, an der das Implantat später platziert werden soll. Das Implantatbett wird vorbereitet, das Implantat eingefügt und das Zahnfleisch vernäht. Nach der Implantation ist höchstens 2-3 tage mit geringen Unannehmlichkeiten zu rechnen. Während dieser Zeit kann es an der Operationsstelle zu Schwellungen und leichten Schmerzen kommen, die allerdings mit Medikamenten schnell zu beseitigen sind. Die sich der Operation regelmäßig anschließende Behandlung mit dem weichen Laser beschleunigt die Heilung und senkt die Möglichkeit eventuell auftretender Komplikationen.



Dadurch, dass wir das Implantat mit dem Zahnfleisch bedecken, schützen wir es in der Heilungszeit vor übermäßiger Belastung. Dies ermöglicht eine komplikationsfreie Heilung.

Nach 3 - 6 Monaten sind die Implantate im Allgemeinen vollständig mit dem Knochen verwachsen. Danach wird der Aufsatz mit dem Implantat verschraubt, auf welchem dann später der Zahnersatz sitzt.



Kann jeder Implantate bekommen?

Natürlich gibt es solche Fälle, in denen keine Implantation möglich ist.

Zum Beispiel:
  • Bei heranwachsenden Kindern
  • Bei schwer Herzkranken
  • Bei Patienten mit hohem Blutdruck
  • Bei Patienten mit Knochenerkrankungen
  • Bei Medikamenten -, Drogen -, oder Alkoholabhängigen
Diabetiker können Implantate erhalten, wenn ihr Zucker gut eingestellt ist und auch während der Behandlung unter ständiger Kontrolle bleibt. In diesem Fall ist der enge Kontakt zum Hausarzt von großer Bedeutung.

Im Interesse einer langen Lebensdauer des Implantats ist auch hier die gründliche Mund - und Zahnpflege von großer Bedeutung, genauso wie bei den natürlichen Zähnen. Eine unzureichende Mund - und Zahnpflege führt früher oder später zum Verlust der Implantate. Deshalb empfiehlt der Zahnarzt im Falle von unzureichender Zahnhygiene auch keine Implantate.

Hier können wir natürlich nur Beispiele anführen, die in der Praxis nicht immer er Fall sein müssen.

Bitte melden Sie sich in unserer Praxis. Erkundigen Sie sich, ob in Ihrem Fall die Nutzung eines Implantats möglich ist. Wir werden Sie auch über die eventuellen Risiken genauestens informieren.

Wie lange halten Implantate?

Die Implantate entsprechen den technischen Anforderungen an einen dauerhaften Zahnersatz.

Wie lange Sie sie mit Freuden tragen können, hängt in erster Linie von Ihnen ab! Denn Sie können mit gründlicher Zahnhygiene Entzündungen vorbeugen, welche die Implantate gefährden könnten.

Viele Patienten trage ihre Implantate beschwerdefrei schon seit vielen Jahren. Wenn Sie die Ratschläge Ihres behandelnden Zahnarztes bezüglich der Mundhygiene beherzigen, können Sie mit Ihrem festen Zahnersatz viel Freude haben.

Was kostet das Implantat?

Im Verlauf der Implantation müssen Sie mit individuell sehr verschiedenen Kosten rechnen.
Bitte lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt einen Kostenvoranschlag erstellen. Die Krankenkasse übernimmt diese Kosten nicht.

Zuletzt das Wichtigste: Ihre Mund - und Zahnhygiene!

Schon des öfteren haben wir Ihre Aufmerksamkeit darauf gelenkt. Hierzu gehört auch die vorschriftsmäßige Pflege Ihres Zahnersatzes. Fragen Sie Ihren Zahnarzt, wie und womit Sie Ihre Zähne am besten pflegen können. Er wird Ihnen sagen können, welche Produkte für Sie aus zahnärztlicher Sicht am besten geeignet sind. In den Geschäften sind viele gute Artikel erhältlich: angefangen von Zahncreme über die entsprechend geformten Zahnbürsten bis hin zur Zahnseide.

Bitte hören Sie auf den zahnärztlichen Rat:
  • Zähne putzen 3 mal täglich
  • Halbjährliche Kontrolle durch den Zahnarzt
Mit guter Mund - und Zahnhygiene erhalten Sie sich nur Ihr eigenes Gebiss gesund, auch Ihre " neuen Zähne" können so viele Jahre lang ihre Aufgabe erfüllen.




Behandlungen unter Narkose


Viele von Ihnen haben Angst
vor dem Zahnarztstuhl, vor dem Geräusch des Bohrers, den eventuellen Unannehmlichkeiten der Behandlung. Deshalb haben wir in unserer Klinik die Möglichkeit geschaffen, gewisse zahnärztliche Eingriffe unter allgemeiner Betäubung, also mittels Narkose durchführen zu können. Falls Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen möchten, bitten wir Sie, diese kleine Information durchzulesen. Die übliche Narkose erfolgt in Form der sogenannten" Ambulanten Anästhesie". Das bedeutet folgendes:

Unsere unter 40 Jahre alten, gesunden Patienten benötigen im Vorfeld lediglich eine Laboruntersuchung. Die dazu nötige Überweisung erhalten sie hier von ihrem behandelnden Zahnarzt. Unsere Patienten, die das 40. Lebensjahr bereits überschritten haben, werden vor der Narkose einmal von unserem Narkosearzt untersucht. Für die Narkose sind aber vorhergehende Laboruntersuchungen notwendig ( Blutbild, Blutzucker, Leber- und Nierenwerte, Gerinnungsstatus); EKG, sowie eine Thoraxaufnahme, die nicht älter sein sollte als ein halbes Jahr.

Wir bitten, bereits eine Stunde vor dem abgesprochenen Narkosetermin in unserer Klinik zu erscheinen. So haben wir die Möglichkeit, Ihnen mittels einer Beruhigungstablette die Angst vor dem Eingriff zu nehmen. Der Narkosearzt kann Sie untersuchen und beantwortet Ihnen eventuell noch bestehende Fragen. Wir empfehlen Ihnen, bequeme Wechselgarderobe mitzubringen. Vermeiden Sie enge Bekleidung, tragen Sie eher Freizeitbekleidung mit Gummizug!

Es ist wichtig zu wissen, dass die Narkose und damit der zahnärztliche Eingriff nicht länger als 1,5 bis 2 Stunden dauern darf. Falls mehr Zeit notwendig sein sollte, raten wir Ihnen, die Behandlung in mehreren Schritten ausführen zu lassen. Während einer einzigen Narkose sind wir in der Lage, eine sich sonst über Wochen erstreckende Behandlung mit einemmal und völlig unmerklich durchzuführen.

Wir beginnen die Narkose damit, dass wir mittels einer Kunststoffkanüle eine Vene sichern, durch welche wir das Narkosemittel bzw. das Schmerzmittel verabreichen. Alles in allem ist dieser kleine Stich der schmerzhafteste Teil des ganzen Eingriffs. Wenn Sie diesen hinter sich haben, werden Sie keine weiteren Unannehmlichkeiten spüren. Nachdem Sie eingeschlafen sind, wird Ihnen ein steriler Tubus in die Luftröhre eingeführt. Dieser ist notwendig, weil die Schluckreflexe nach dem Einschlafen ausfallen und so der Mageninhalt leicht in die Lunge gelangen könnte. Um dies vollkommen auszuschließen, bitten wir Sie, sechs Stunden vor der Narkose nichts mehr zu essen und zu trinken! Über das Beatmungsrohr ( Tubus) leiten wir ein Gemisch aus Sauerstoff und Dinitrogenoxid in Ihre Lunge. Damit verhindern wir, dass Sie sich an Speichel, Füllungsmaterial oder Zahnteilchen " verschlucken". Der Tubus wird selbstverständlich entfernt, bevor Sie erwachen. Nach der Narkose können Sie sich noch cirka drei Stunden lang in einem der bequemen Betten unserer Praxis von all den Strapazen erholen. Sofern keine Komplikationen aufgetreten sind, können Sie dann unter Begleitung nach Hause gehen. Am Narkosetag ist es nicht erlaubt, ein Fahrzeug zu führen!

Wie jeder ärztliche Eingriff hat auch die Narkose ihre Risiken. Zu diesen gehört zum Beispiel die Überempfindlichkeit auf eines der verwendeten Medikamente oder die Aspiration von Mageninhalt. Doch unsere erprobten Methoden, die modernen Arzneimittel, das Narkosegerät, die Überwachungsmonitore dienen allesamt zu Ihrer Sicherheit.

Die zahnärztliche Behandlung unter Narkose ist bequem, präzise und macht gleichzeitig ein schnelles Arbeiten für den Zahnarzt möglich. Unsere Patienten werden der sonst für sie ohne Narkose unangenehmen, intimen, sensiblen Behandlung enthoben. Die zahnärztlichen Behandlungsabschnitte jedoch, welche völlig schmerzfrei sind und zu denen die Kooperation des Patienten notwendig ist, raten wir, nicht unter Narkose ausführen zu lassen. Dazu gehören zum Beispiel die Gebisskontrollen nach Zahnersatz oder Zahnfüllungen.

Wir hoffen , Ihre Neugierde in Hinsicht auf eine Zahnbehandlung unter Narkose gestillt zu haben.

Filling a cavity without boring


How?

Nowadays there is an important objective in every field of dentistry: to carry out treatments by minimizing the inconveniences and offering the smallest possible amount of healthy tooth tissue. It is a verified fact that treatments with big interventions require further even bigger interventions. Treatments' dimension should be kept on the possible minimum level, own, natural, healthy tooth tissue should be kept on the maximum level. Removal of carious teeth's pieces is considered as the most fearful part of dental treatments. The most known and the most frequently used way of that is the "tooth-drilling". Obviously this is the fastest and most effective method to remove caries, however it has many disadvantages. Preparation is usually accompanied by offering healthy tooth-tissue, sensation of pain might be produced by the used chilling water, the vibration caused by the rotating instruments. Therefore the intervention is carried out with local anaesthesia, which is also a frightening part of the treatment.

Although an unexpected development of preparation techniques and filling material can be observed recently, biggest importance has been given to the development of faster and faster, more and more effective procedures of tooth-drilling and anaesthesia.

Owing to research many methods have been developed to remove carious parts partly or entirely without "drilling".

One of these methods is the chemo-mechanical procedure, in the course of which carious part will be approached by some kind of mechanical method - minimum amount of drilling or using hand instruments. This is the mechanical phase of cavity shaping. It is followed by a chemical stage. Caries will be softened by dropping dissolver in the cavity and removed by a special hand instrument afterwards. Using this procedure healthy tooth tissue will be protected as much as possible, as dissolver softens only the carious part, the hand instrument is sharp, but its obtuse- angled cutting edge removes only the softened carious part, not any healthy tissue. First system like that has been developed in the middle of 1980's, but due to its disadvantages hasn't come to general use. Swedish researchers started to deal with the improvement of the procedure in 1990. The Carisolv TM system was born as a result of their work. The dissolver - mixture of sodium-hypochlorit, three amino-acids and hyperol - dissolves only the carious dentin, and leaves healthy tissues untouched. Cutting edge of the special preparation instrument has been shaped so that it removes only carious, dissolved parts

Course of the treatment:

By approaching the carious area some drilling may be needed as old fillings, resp. intact enamel can be removed only this way. However this is not accompanied by pain. Dissolver at room temperature will be put on the caries afterwards. After 30 seconds of waiting time we will remove softened caries by the special hand instrument. Putting dissolver in the cavity again will continue preparation. This is also a painless intervention as pain arises only from removal of intact dentin due to mechanical stimulus. Using above procedure also thermo- and osmotic stimuli can be avoided. After having removed all caries cavity will be closed with filling used also in case of traditional drilling.

Preparation of every cavity we intent to provide with filling finally can be carried out using Carisolv TM system. Using the still and soft intervention we can establish a children friendly atmosphere having extraordinary advantage if we treat children. This good experience helps to avoid development of fear, distress of dental interventions in childhood already.

Apart from its already mentioned advantages - painless cavity forming without injection, maximal protection of healthy teeth material - Carisolv TM system helps to avoid stress situation in the dental surgery, as the procedure is still without any bad taste or smell that may arise by drilling. In case of deep cavities we can avoid incidental, undesirable opening of nerve centre, therefore an eventual root treatment can also be avoided. Although this intervention takes more time than traditional drilling, selecting the adequate indication area and target patients it is a great and effective help in every day's health care.

Hopefully, on the basis of the price list below you can form a realistic picture about us. This is an abridged, informative price list, because it is to be feared even this might be misleading for an outsider. The drafts of dental treatment's plans may include many special professional aspects and their judgement and indication require specialized knowledge. Price calculated by inexperienced people might be much higher or even much lower than treatment's real one. Even comparison of typical prices might be misleading because final total price may change according to other supplementary costs.

Therefore we do not like to publish detailed price list, in case of our new patients we prefer to carry out a thorough mouth examination, a status survey and after having evaluated the diagnostic procedures we prepare the individual treatment's plan, eventually plans, containing the costs to be expected in details. Based on this plan all our existing or prospective patients will have detailed and enough information to decide about treatments to be expected.

Dr. Gábor Ackermann


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